ST-Dachbau GmbH
Allgemeines zur Dachsanierung
Was ist eine grundlegende Dachsanierung?
Eine grundlegende Dachsanierung umfasst die Erneuerung oder Reparatur der Dacheindeckung, Dämmung und teilweise auch der Dachkonstruktion, um die Energieeffizienz und Witterungsbeständigkeit zu verbessern.
Welche Arten von Dachsanierung gib es?
Es gibt Teil- oder Komplettsanierungen, darunter Dacheindeckung erneuern, Dämmung verbessern, Dachstuhl reparieren oder Flachdächer abdichten.
Was bringt eine Dachsanierung?
Eine Dachsanierung verbessert die Energieeffizienz, schützt das Haus vor Feuchtigkeitsschäden, erhöht den Wohnkomfort und steigert den Immobilienwert.
Was ist Pflicht bei einer Dachsanierung?
Laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) muss das Dach oder die oberste Geschossdecke bei einer Sanierung gedämmt werden, wenn es nicht bereits ausreichend gedämmt ist.
Wie viel Förderung gibt es für eine Dachsanierung?
Die Förderung kann bis zu 20 % der Sanierungskosten betragen, abhängig von den Programmen der KfW oder BAFA.
Wie viel kostet eine Dachsanierung?
Die Kosten variieren je nach Dachgröße, Material und Umfang der Sanierung, liegen aber meist zwischen 150 und 400 Euro pro Quadratmeter.
Flachdachsanierung & -abdichtung
Was ist eine Flachdachabdichtung?
Eine Flachdachabdichtung schützt das Dach vor Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen, indem eine wasserdichte Schicht aus Bitumen, Kunststoff oder Flüssigkunststoff aufgetragen wird.
Welche Dachabdichtungen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Dachabdichtungen, darunter:
- Bitumenabdichtung (z. B. Schweißbahnen)
- Kunststoffabdichtung (z. B. PVC oder EPDM-Folien)
- Flüssigabdichtung (z. B. Polyurethan- oder Acrylharzbeschichtungen)
- Dachbegrünung mit wasserdichter Schutzschicht für ökologische Dächer.
Welche ist die beste Flachdachabdichtung?
Die beste Flachdachabdichtung hängt vom Zustand des Daches ab; eine Teil- oder Komplettabdichtung mit EPDM-Folie, Bitumenbahnen oder Flüssigkunststoff ist je nach Anforderungen und Budget optimal.
Was gehört zur Flachdachabdichtung?
Dazu gehören Untergrundvorbereitung, Dampfsperre, Wärmedämmung, Abdichtungsschicht (Bitumen, EPDM, PVC oder Flüssigkunststoff) sowie eine Schutzschicht wie Kies oder Begrünung.
Was muss bei einer Flachdachsanierung beachtet werden?
Wichtige Punkte sind die Überprüfung der Tragfähigkeit, eine ausreichende Wärmedämmung, eine fachgerechte Abdichtung sowie die Entwässerung, um Staunässe zu vermeiden.
Wann ist die beste Zeit, um ein Flachdach zu sanieren?
Der beste Zeitraum ist Frühling bis Herbst, da trockene und milde Temperaturen die Verarbeitung und Haftung der Abdichtungsmaterialien verbessern.
Wie oft muss ein Flachdach erneuert werden?
Je nach Material und Witterungseinflüssen sollte ein Flachdach etwa alle 20 bis 50 Jahre erneuert oder saniert werden.
Wie lange hält eine Flachdachabdichtung?
Je nach Material hält eine Flachdachabdichtung 20 bis 50 Jahre, wobei EPDM-Folie am langlebigsten ist.
Was kostet eine Flachdachabdichtung?
Die Kosten liegen je nach Material und Aufwand zwischen 30 und 100 Euro pro Quadratmeter, einschließlich Material und Arbeitskosten.
Wie wird eine Flachdachsanierung gefördert?
Förderungen gibt es durch KfW-Programme oder BAFA-Zuschüsse, die bis zu 20 % der Sanierungskosten übernehmen, wenn energetische Maßnahmen wie Dämmung umgesetzt werden.
Wer darf Dachabdichtungen machen?
Dachabdichtungen dürfen von zertifizierten Dachdeckern oder spezialisierten Abdichtungsfirmen durchgeführt werden. Bei kleinen Reparaturen können auch Handwerker mit entsprechender Erfahrung tätig werden, aber für größere Projekte sind Fachbetriebe erforderlich.
